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die stadt wien rühmt sich "die musikhauptstadt der welt" zu sein. aber sie tut kaum etwas dafür, dass das so bleibt. im gegenteil: in einem internen papier des magistrats werden re-organisationsvorschläge gemacht, die das sowieso schon viel zu klein dimensionierte musikschulwesen noch mehr in bedrängnis bringen werden. zum vergleich: den 5300 Schüler und Schülerinnen in Wien stehen 50.000 in Oberösterreich gegenüber.
geplant ist: mehr Kinder aufzunehmen, aber die Lehreranzahl nicht zu erhöhen. die schulgelder um 10% zu erhöhen. und den einzelunterricht massiv zu reduzieren und statt dessen gruppenunterricht einzuführen (das kann pädadogisch sinnvoll sein, ist es aber nicht immer).
fazit: wien interessiert sich nicht für seine zukunft als musikstadt!
08.01.04 | 18:38  add comment
ferromonte meinte am 11.01.04 | 20:54
das blau-schwarze
virus greift wild um sich, und es gibt keine impfung dagegen. antibiotika helfen naturgemäß auch nicht. 
weichfest meinte am 13.01.04 | 23:20
schlimm, schlimm
das beispiel oö ist, soviel ich weiß, gut gewählt. spiegelt sich auch (gefühlsmäßig) an der musik-uni wider. (gruppenunterricht ist was für musikalisch früherziehung. und nix für's instrumentalspiel) 
musiklehrer antwortete am 14.01.04 | 00:46
www.wien.at/musik
hallo freunde!

erstens : werft mal einen blick auf die hp der wiener musiklehranstalten
zweitens : 5300 stimmt nicht - es sind 8000 , da die kindersingschulkinder dazu zu rechnen sind (das wusste sogar die krone)
drittens : gruppenunterricht kann unglaublich grossen spass machen (oder glaubt ihr wirklich, dass jeder musikschüler musik studieren will oder soll?)
viertens : die meisten defizite haben die wiener musikschulen bei der früherziehung, bei ensemblespiel (bands!) und bei tanzgruppen!

also - etwas mehr tiefgang bitte! 
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